Berliner Breitbandkommunikation

Wort und Sinn








Das achte Geißlein (2013)

Schon passiert...

Weltpremiere am 16. November 2013 um 20.30 h in der Z-Bar in Berlin-Mitte! Im März 2014, eingeladen vom Figurentheater Margrit Wischnewski aus Schwerin, lasen wir im Kinningshus am Mueßer Berg
und später im gleichen Monat im Theater O-TonArt in Berlin-Schöneberg.
Im Mai 2014 dann Meck Meck Meck, Von Wölfen und anderen Ziegen... Ein Doppelfeature! Im Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park zusammen mit dem Figurentheater Ute Kahmann (Der Wolf und die sieben Geißlein als Puppentheater, dazu Das achte Geißlein gelesen...). Es folgte noch ein Auftritt bei der Kulturellen Landpartie im sommerlichen Wendland, ein paar Jahre später...

Das achte Geißlein

Ein Abend über Kunst!

Georg von Löffelholz veröffentlichte "Das achte Geißlein" 1983. Hinter dem Pseudonym verbergen sich Uwe Kant, Peter Abraham und Hannes Hüttner.

Meck Meckentosch, so der Name des achten Geißlein, bezieht mit seinen zwei Schutzbefohlenen, dem Bernhardiner Bodo Bellke und dem Eichhörnchen Katja Knabb, eine alte Kegelbahn in Schlarbendorf-Poggenpusch. Wider alle Bürokratie gelingt der Einzug, es wird die dringend benötigte Hausangestellte gefunden, die neugierige Presse in Schach gehalten, eine schlimme Krankheit überlebt und schließlich ein großes Werk geschaffen!
Vom Leben dieser Künstlerkolonie und von der Kunst in diesem Leben erzählen die Geschichten.

Mitwirkende

Holger Brüns, Andreas Wallbaum